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Wir über uns

Die Gesundheit ist das höchste Gut.

Wenn diese allerdings ins Wanken gerät, sieht sich der Geschädigte in den meisten Fällen einer Vielzahl von existentiellen Fragen ausgesetzt. Zugleich sieht sich der Anspruchsgegner einerseits in der Pflicht dem Geschädigten gerecht zu werden, aber auch etwaige Ansprüche des Geschädigten sachgerecht zu prüfen.

Leider kommt hierbei die Kommunikation zwischen Geschädigtem und Anspruchsgegner oftmals zu kurz. Die Vielzahl der komplexen rechtlichen, aber auch medizinischen Fragen überfordern nicht nur den Geschädigten.

Die Kanzlei für Medizinrecht I Detmold hat sich deshalb der umfassenden Begleitung und Betreuung unserer Mandanten fachgebietsübergreifend gewidmet.

Ein Personenschaden – egal welcher Art – weist in fast allen Fällen Bezüge zu mehreren Rechtsgebieten auf.

Schadenersatz- bzw. Schmerzensgeldansprüche sind zu bewerten. Hierbei sind unter anderem zivilrechtliche Ansprüche wie der Erwerbsschaden sowie der Haushaltsführungsschaden und der Ersatz von Heilbehandlungskosten in Betracht zu ziehen.

Versicherungsrechtliche Ansprüche z.B. aus einer bestehenden Berufsunfähigkeits- , einer Unfall-, oder auch Krankentagegeldversicherung müssen sowohl seitens des Versicherungsnehmers als auch des Versicherers mit der größten Sorgfalt geprüft werden.

Darüber hinaus kommen vielfältige sozialrechtliche Ansprüche in Betracht. So kann es erforderlich sein, nach einem Unfall oder einer Verletzung egal welcher Art, einen Grad der Behinderung feststellen zu lassen. Ebenso ist es möglich, dass die Erwerbsfähigkeit eingeschränkt oder sogar vollständig aufgehoben ist, so dass auch Rentenansprüche in Betracht kommen.

Sofern ein Dienst-, Wege- oder Arbeitsunfall vorliegt, stellt sich zudem stets die Frage nach der Anerkennung eines Unfalls als Arbeitsunfall und somit durch die Berufsgenossenschaft als Unfallversicherungsträger zu entschädigendes Ereignis.

In Betracht zu ziehen sind darüber hinaus Leistungen zur Heilbehandlung und Rehabilitation, Verletzten- und Übergangsgeld, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Berufshilfe), Verletztenrente / Unfallrente.

Die gesetzlichen Krankenkassen, der Rentenversicherungsträger oder auch der Unfallversicherungsträger sind wiederum gehalten zu überprüfen, ob der seitens des Versicherten erlittene Unfall unter Umständen in den Verantwortungsbereich eines Dritten fällt, der aufgrund dessen in Regress genommen werden kann. Auch hier muss eine für beide Seiten verständliche Kommunikation sichergestellt werden.

Das Erkennen und Bewerten medizinischer Sachverhalte und Zusammenhänge sowie der Umgang mit medizinischen Gutachten steht in allen in Betracht kommenden Rechtsgebieten im Vordergrund. Hierbei müssen aber auch die rechtlichen Zusammenhänge rechtsgebietsübergreifend mit größter Sorgfalt überprüft werden.

Unsere langjährige interdisziplinäre Spezialisierung und Qualifikation, insbesondere in Fällen mit medizinischem Bezug, ermöglichen es uns, den Sachverhalt und die Rechtslage treffend einzuschätzen und die Interessen unserer Mandanten bestmöglich durchzusetzen.

Kontaktieren Sie uns gerne für eine erste Einschätzung. Wir sind bundesweit tätig. Gesprächstermine können auch telefonisch erfolgen.

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